Für Hersteller & Zulieferer im Bau- und Handwerksmarkt

Planbar mehr passende Kunden.
Kein Zufall, ein System.

Ein strukturierter Prozess, der passende Gewerbekunden identifiziert, anspricht und in Gespräche verwandelt — reproduzierbar, nicht zufällig.

Das Kernproblem

Gute Produkte. Aber kein planbarer Prozess zu neuen Kunden.

Du kennst dein Produkt. Du weißt, welche Betriebe es brauchen. Aber der Vertrieb läuft über Empfehlungen, Netzwerk und Bauchgefühl.

Mal kommen Anfragen. Mal nicht. Kein System dahinter, kein Follow-up, keine Logik — nur Hoffnung, dass der nächste Auftrag irgendwie auftaucht.

Das ist kein Marketing-Problem. Das ist ein Strukturproblem.

Leistungsmodell

Fünf Phasen von Zielmarkt bis Neukunde.

Kein allgemeines Marketing. Ein strukturierter Neukundengewinnungsprozess.

01

Markt- und Zielkundenfokus

Welche Segmente, Gewerke und Entscheider sind für dein Angebot relevant? Wir fokussieren, statt breit zu streuen.

02

Angebots- und Nutzenübersetzung

Dein Produkt in eine Sprache übersetzen, die Verarbeiter und Fachbetriebe verstehen. Nicht Feature-Listen, sondern kaufrelevante Argumente.

03

Akquise- und Anspracheflow

Kontaktlogik, Ansprache-Sequenzen und Follow-up aufbauen. Systematisch und automatisiert.

04

Termin- und Anfragegewinnung

Relevante Gespräche mit passenden Betrieben und Entscheidern erzeugen. Nicht Reichweite, sondern Rückmeldung.

05

Begleitung bis zur Neukundengewinnung

Übergabe an den Vertrieb, Nachfassen, Optimierung. Und wo sinnvoll: Aktivierung bestehender Kunden — der schnellste Weg zu zusätzlichem Umsatz.

Wer dahinter steht

Erst Prozesse, dann Kampagnen.

Reichweite, aber kein System. Schöne Bilder, aber kein Umsatz. Kampagnen, aber keine Gespräche mit den richtigen Entscheidern.

Das ist das Muster, das ich seit 30 Jahren beobachte.

In 30 Jahren auf Agenturseite — mit kleinen Betrieben und mittelständischen Unternehmen im Bau- und Handwerksmarkt — überall dasselbe: Kundengewinnung bleibt auf der Oberfläche. Kampagnen laufen, aber niemand hat verstanden, wie Marketing und Vertrieb zusammenspielen müssen. Wie ein Prozess aussieht, der aus Ansprache tatsächlich Aufträge macht.

Genau das ist mein Fokus. Nicht Kampagnen bauen. Sondern den Prozess dahinter — für Hersteller und Zulieferer mit erklärungsbedürftigen Produkten im Bau- und Handwerksumfeld.

Häufige Fragen

Was Interessenten vorab fragen.

Was ist Schneller.Digital?
Schneller.Digital ist Spezialist für B2B-Neukundengewinnung bei Herstellern und Zulieferern im Bau- und Handwerksmarkt. Gegründet und geführt von Jürgen Strahm, Sitz in Ebrach, Bayern. Der Fokus liegt auf strukturierten Akquiseprozessen — nicht auf allgemeinem Marketing oder Branding.
Für welche Unternehmen ist das System gebaut?
Hersteller und Zulieferer mit erklärungsbedürftigen Produkten im Bau-, Handwerks- und gebäudenahen Markt. Unabhängig von der Unternehmensgröße — entscheidend ist, dass der Vertrieb B2B läuft und dass neue Kunden planbar gewonnen werden sollen, nicht über Zufall oder Empfehlung.
Wie unterscheidet sich das von einer klassischen Werbeagentur?
Agenturen bauen Reichweite, Kampagnen und Kreation. Wir bauen den Akquise-Prozess dahinter — vom Zielkundenfokus über die Ansprache-Sequenz bis zur Übergabe an den Vertrieb. Kein loses Marketing, sondern ein reproduzierbares System, das Anfragen liefert statt Impressions.
Wie läuft ein Einstieg ab?
Erst ein 30-minütiges Vorgespräch. Kein Pitch, kein Slide-Deck. Wir prüfen gemeinsam, ob Markt, Angebot und Zielgruppe zu unserem Ansatz passen. Erst danach folgt die eigentliche Arbeit in drei Phasen: Strategie (Zielkundenfokus), Ansprache (Sequenz- und Kanal-Logik), Begleitung (bis zur gewonnenen Anfrage).
Was kostet das?
Abhängig von Umfang, Zielmarkt-Breite und gewünschter Begleitungstiefe. Richtwerte nennen wir im Vorgespräch, sobald wir die Ausgangslage kennen. Keine versteckten Preis-Modelle, keine Paketlisten auf der Seite — weil jedes sinnvolle Angebot ab ~10 Minuten Gespräch beginnt, nicht bei einer Checkliste.

Kostenloser Vertriebs-Check

10 Punkte, die dein Vertriebssystem für Hersteller im Bau-/Handwerksmarkt haben muss.

Interaktiver Selbst-Check. 10 Ja/Nein-Fragen, 5 Minuten. Du bekommst eine persönliche Auswertung mit deinen drei größten Hebeln — keine generische Checkliste, sondern dein konkreter Stand.

Sofortige Auswertung per E-Mail. Kein Webinar, kein Telefondruck, kein Abo.